Kanal FLP Lesung: Michael Stiftland liest aus seinem Roman "Alle meine Avatare"

  • Kategorie: FLP Lesung
  • Veröffentlicht: Sonntag, 17. Juli 2016 14:21
  • Geschrieben von Caroline Miklosi
  • Zugriffe: 4377
  • 17 Jul

Den Radiobeitrag finden Sie hier: LOGO 150x150

In dem Roman von Michael Stiftland „Alle meine Avatare“ mischen sich ständig Rollenspiel-Avatare in das Privat- wie auch das Berufsleben von Hannes und Gabi. Sie segeln in diesem Rollenspiel gemeinsam einem Riesenabenteuer entgegen: Trollen, Wolfselfen und einem tödlichen Riff, einem geheimnisvollen Riesenkokon und einer Piratenschlacht hoch oben in den Wolken. Daneben muss Hannes das langersehnte Großprojekt, das er in seiner Firma endlich bekommen hat, bewältigen: viele Leute haben ein Interesse dran, ihm zu schaden. Schaffen es Hannes und Gabi, das Projekt zu retten und die turbulenten Wochen zu überstehen? Die im Interview verwendeten Zitate sind aus dem Text „Gekaperte Identitäten“ von Arwed Vogel, Anmerkungen zum Wandel des Menschheitsbildes im 21. Jahrhundert anhand einer Erzählung von Michael Stiftland. (Aus: „Keine Lust auf Untergang“ – gegen die Trivialisierung der Gesellschafft, herausgegeben von Thomas Kraft und Norbert Niemann, erschienen im LangenMüller) Der Roman „Alle meine Avatare“ ist im Internet zu beziehen, den Autor kann man besuchen auf Michael Stiftland.

Alle meine Avatare

Das Buch können Sie hier bestellen:

Alle meine Avatare

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kanal FLP Lesung und Interview: Teil 2 mit der Autorin Karin Strauß

Die germeringer Autorin Karin Strauß liest eine weitere von 27 phantastischen Geschichten aus ihrem 2014 erschienenen Buch „Die Stimme des Hauses“. Im Anschluss erzählt sie aus ihrem schriftstellerischen Leben. Weiter Infos erhalten Sie unter http://www.karinstrauss-autorin.de.vu/ oder unter http://www.brendle-verlag.de/info_buecher/Stimme-d-Hauses-Strauss.htm.

Kanal FLP: Lesungen

 

 

Kanal FLP Lesung: Gina Gerold liest "Postverweihnachtung"

  • Kategorie: FLP Lesung
  • Veröffentlicht: Dienstag, 10. Mai 2016 14:04
  • Geschrieben von Caroline Miklosi
  • Zugriffe: 4348
  • 10 Mai

Die Autorin des Textes „Postverweihnachtung“,

Gina Gerold, schreibt seit ihrer Jugend Geschichten mit dem Ziel, Gefühlen auf besondere Weise eine Sprache zu verleihen.

Schreiben sagt sie, ist ein sehr starker Teil von ihr selbst.

Gina Gerold lebte und studierte mehrere Jahre im Ausland, inzwischen wohnt sie in München.

Ihre Zeit in Frankreich inspirierte sie zum Aufbau eines

Projekts der deutsch-französischen Begegnung,

ein Projekt für Flüchtlinge entwickelte sie in München.

Am liebsten verfasst Gina Texte „mit tiefem Sinn und heiterem Einband“.

Den Beitrag finden Sie hier

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