FDA Rezension: Hörrezension "Die Mitte von allem" von Anna Shinoda

Clare ist 17 Jahre alt, als ihr Bruder Luke erneut aus dem Gefängnis kommt. Seit sie ein kleines Mädchen war, ist Luke immer wieder verhaftet worden. Laut ihren Eltern war er „zur falschen Zeit am falschen Ort“. Clare glaubt fest daran, dass Luke unschuldig ist und nie etwas Böses tun könnte. Daran ändert auch eine Erinnerung an zerschlagene Scheiben und Blut nichts.

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FDA Rezension: Gerd Luhofer spricht über "Der Hase mit den Bernsteinaugen" von Edmund de Waal

Edmund de Waal ist Professor für Keramik in Westminster, seine Exponate sind stark von japanischer Töpferkunst beeinflusst. Bei einem seiner Aufenthalte in Japan entdeckt er bei seinem Großenkel eine Vitrine mit 264 kleinen Schnitzereien, sogenannten Netsuke, die nach dem Tod des Onkels an ihn vererbt werden. Anhand der Geschichte dieser Netuske dringt

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FDA-Rezenzion - Buchreviers Murakami-Special

Das Murakami-Special vom Literaturblog Buchrevier. Tobias Nazemi stellt seinen Lieblingsautor Haruki Murakami vor, seine beiden ersten Romane „Wenn der Wind singt und Pinball 1973“ , die nach dreißig Jahren zum ersten mal in deutscher Übersetzung erschienen sind und nennt zum Schluss noch fünf Dinge, die in keinem Murakami-Roman fehlen dürfen.

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FDA Rezensionen: Bernhard Winter: Im Garten war Nacht. 40 Schutzgedichte und ein gutes Wort für ...

Susanna Bummel-Vohland rezensiert Bernhard Winters Gedichtband: "Im Garten war Nacht. 40 Schutzgedichte und ein gutes Wort für den armen Paul." Erschienen im Sankt Michaelsbund 2015. Sie erfahren, wer der arme Paul ist und was Schutzgedichte meint. Und wie ein schreckliches Wort ein gutes Wort sein kann, das gute Wort, das man sich selbst nicht sagen kann.

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FDA Rezension: Gerhard Luhofer spricht über das Buch von Antje Vollmer "Doppelleben"

Antje Vollmer erinnert in ihrer Doppelbiografie über das Ehepaar Gottliebe und Heinrich von Lehndorff an einen der Angehörigen des Widerstands vom 20. Juli 1944 gegen Hitler, dessen Namen in der Öffentlichkeit weniger präsent ist. Heinrich von Lehndorff war jemand, der mehr im Hintergrund gewirkt hat, auf seinem Besitz in Ostpreussen lag die "Wolfsschanze", Hitlers bekanntestes Führerhauptquartier. Die Biographie eines Mannes des 20. Juli ist gleichzeitig auch eine Geschichte des Attentats auf Hitler, die hier von Antje Vollmer sehr behutsam und mit viel Respekt vor den Attentätern beschrieben wird. Sie können die Buchvorstellung nachlesen im Literatur-Blog "aus.gelesen": "https://radiergummi.wordpress.com" bzw. direkt unter dem Kurzlink: "http://wp.me/paXPe-7Y2

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