FDA Lyrik: Wiedergehört - Theodor Storm Teil 2

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Teil 2 der Lesung.

Theodor Storm wurde 1817 in Husum als Sohn eines Advokaten geboren. Storm schreibt seinLeben lang neben seiner bürgerlichen Karriere. Nach der Pensionierung 1880 entstehen in seinem Alterswohnsitz in Hademarschen zahlreiche Novellen, darunter seine heute wohl bekannteste, »Der Schimmelreiter«, der im Mai 1888 erscheint bevor Theodor am 4. Juli an Magenkrebs stirbt. Seiner norddeutschen Heimat verpflichtet, die ihn thematisch und stilistisch prägt, ohne dass er in Heimatdichtung verfällt, ist Storm einer der bedeutendsten Vertreter des poetischen Realismus.

Der Leser ist: Uwe Kullnick

FDA Lyrik: Wiedergehört - Theodor Storm Teil 1

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Theodor Storm wurde 1817 in Husum als Sohn eines Advokaten geboren. Storm schreibt seinLeben lang neben seiner bürgerlichen Karriere. Nach der Pensionierung 1880 entstehen in seinem Alterswohnsitz in Hademarschen zahlreiche Novellen, darunter seine heute wohl bekannteste, »Der Schimmelreiter«, der im Mai 1888 erscheint bevor Theodor am 4. Juli an Magenkrebs stirbt. Seiner norddeutschen Heimat verpflichtet, die ihn thematisch und stilistisch prägt, ohne dass er in Heimatdichtung verfällt, ist Storm einer der bedeutendsten Vertreter des poetischen Realismus.

Der Leser ist: Uwe Kullnick

FDA Lyrik: HAIKU Früchte. N. Gerstlacher, C. S. Guder, R. Gölz, R. Neureiter, S. M. Rathjen

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Nach dem Workshop zu HAIKU auf dem Kultur-Floh des FDA, vgl. https://www.machdeinradio.de/radiobeitrag/fda-lyrik-susanna-bummel-vohland-haiku-workshop-und-seine-fruechte.html erreichten uns wundervolle weitere Früchte in Form von HAIKU mit großem Tiefgang und tiefer Schönheit. Sie stammen von Norbert Gerstlacher, Claudia Sabine Guder, Renate Gölz, Ruth Neureiter und Sonja Maria Rathjen. Eingelesen hat sie Susanna Bummel-Vohland. Wir erneuern hiermit unsere Bitte, uns auch weiterhin mit HAIKU glücklich zu machen. Wir werden sie dann in der Lyrik am Sonntag senden und gegebenenfalls nächstes Jahr in einer Anthologie veröffentlichen.

 

Susanna Bummel-Vohland  ist Redakteurin für Lyrik des Literatur Radio Bayerns und Vizepräsidentin des Freien Deutschen Autorenverbandes. Sie arbeitet als Lektorin, Korrektorin und Literatur-Coache, ist Mitherausgeberin des Literaturmagazins Literábiles und der gleichnamigen jährlichen Anthologie. 

FDA Lyrik: Lyrik Matinée auf der FDA Veranstaltung Kulturfloh

KulturFloh Bild

 

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"Wie komme ich auf die Schatzinsel der Poesie?"
"Wenn ich mit Lyrik aber auch gar nichts am Hut habe, können mich da Lyriker mal an der Hand nehmen und mir meine Fragen beantworten?"
Susanna Bummel-Vohland organisierte eine Leseinsel, auf welcher sieben DichterInnen genau das taten und einem angestrandeten Literaturblogger ihre Insel zeigten, ihr Strandgut und ihre Paradiesvögel, ihre Schwerter und ihre nackte Haut. Den Himmel über sich und das Universum in sich.
Es waren dabei: lyrik matinee alle 1
Arndt Stroscher vom Literatur-Blog ASTROLIBRIUM im Gespräch mit Rose Zaddach, Gisela Kirbach, Véronique Dehimi, Conrad Cortin, Sonja Maria Rathjen, Wolfgang Knittel und Susanna Bummel-Vohland.
Weitere Beiträge der DichterInnen und zu ASTROLIBRIUM finden Sie über unsere Suchfunktion, wenn Sie die Namen der Personen eingeben
Am Ende der Aufzeichnung hören Sie Stimmen der Zuhörer und der an der Veranstaltungen Beteiligten.

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FDA Lyrik: Michel Ackermann "Glaub der Wirklichkeit nicht alles!"

  • Kategorie: FDA Lyrik
  • Veröffentlicht: Sonntag, 17. Juli 2016 08:19
  • Geschrieben von Uwe Kullnick
  • Zugriffe: 868
  • 17 Jul

 

Michel Ackermann, Glaub der Wirklichkeit nicht allesANHÖRENLOGO klein mit Pfeil

 “Stimmwirbel ist nicht nur ein Gedichtband. Anhand von Kommentaren und Notizen zu seinen Gedichten, Hintergründen und Entstehungsgeschichten philosophiert und resümiert Michel Ackermann sich durch die Welt der Kunst, ihrer Perzeption, der Wahrnehmung und Sprache, der Laute, Klänge und ihrer verschiedenen Bedeutungsebenen sowie des menschlichen Geistes und seiner verschiedenen Bewusstseinszustände. Stimmwirbel ist eine Auseinandersetzung mit der modernen Existenz, ihrer Oberflächenhaftigkeit und dem, was darunter liegt. Dass Michel Ackermann der Musik verhaftet ist, zeigt einmal mehr seine enge Verknüpfung zu sämtlichen Kunstrichtungen sowie als Auswirkung der Umstand, dass er seine Gedichte gern verklanglicht performt. Sein experimenteller Ansatz ist Ausdruck eines sensiblen Kunstverständnisses, in dem es um nichts anderes geht als um Kunst.“  Franziska Röchter, Chili-Verlag Michel Ackermann lebt seit 1997 als Musikpädagoge und Klavierspieler in Hotels, als Korrepetitor für Sänger und Schauspieler und als Gelegenheitskomponist in Berlin. Gelegentlich tritt er auch in TV-Soaps als Darsteller auf. Seit seinem Kompositionsstudium bei dem Orchester-, Opern-, und Kammermusikkomponisten Wolfgang Rihm und einer Jugend als Jazz-Pianist im Landesjugend-Jazzorchester Baden-Württemberg interessiert er sich mehr und mehr für einen systemischen Umgang mit Sprache, der auf der Idee einer kreativen Neuerfindung von Bedeutungszuordnungen fußt. Aus diesem Grunde begann Michel Ackermann vor einigen Jahren mit dem Erdichten von Sprache. Der spaßhaften Lust, das Leben gerne auch dichterisch zu belügen, musste dringend eine augenzwinkernde Alternative entgegengebracht werden - in Gedichten.

 

 

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