FDA LYRIK: China. "Genieße das Mondfest" von Feng He und "Selbstgemachte Nudeln aus Machang" von Yan Lan.

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Hanzhong in der Übersetzung von Zhou Fu und der Übertragung von Susanna Bummel-Vohland
kurzinhalt: Sie hören zunächst das Originalgedicht von Feng He auf Chinesisch, gesprochen von Zhou Fu. Sodann die Übersetzung von Zhou Fu ins Deutsche, gesprochen von Susanna Bummel-Vohland. Danach eine klangliche Adaption im Deutschen. Es ist ein gewagtes Experiment, denn die beiden Sprachen sind so unterschiedlich im Klang, dass die Leichtigkeit und Melodiösität des Chinesischen nur schwer zu erreichen ist. Im zweiten Teil folgt die gleiche Abfolge für das Gedicht von Yan Lan.
Sollte es jemandem gelingen, eines oder beide Gedichte noch leichter und klanglich schöner zu übersetzen, machen wir dazu eine neue Sendung! Bitte entsprechende mp3 einschicken an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

FDA Lyrik: Otto Abt, Haiku aus "Schwester Natur" und Interview

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Am 3. Oktober traf Susanna Bummel-Vohland den FDA Autor Otto Abt zu einem kleinen Interview. Zuvor liest er aus seinem Gedichtband "Schwester Natur" wunderbare Haiku. Bereits während der Gymnasialzeit beschäftigte sich der 1931 geborene Autor mit asiatischer Kultur. Er übertrug das Mahabharata, das Ramayana und Panji und Sekar Taji in unmittelbar verständliche moderne Fassungen, denen man universelle Verbreitung nicht nur für vertiefte Kenner wünscht. Heute ist der Autor Lehrer für Thai Chi und Marga Luyu 151 (eine javanische Geheimkunst). Zusammen mit seiner Frau (beide unten rechts auf dem Bild) betreibt er das Siegener GAMELAN Orchester.

FDA Lyrik: Wiedergehört - Gustav Schwab

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Gustav Benjamin Schwab wird 1792 in Stuttgart geboren. Studium in Tübingen: zwei Jahre Philologie und Philosophie, dann Theologie. Er ist der gesellige Mittelpunkt des Studentenkreises »Romantika«. Neben seinen Freunden Uhland und Kerner entwickelt sich Schwab zur dritten großen Gestalt der Tübinger Romantik. Stark geprägt von romantischen Themen und Formen, veröffentlicht Schwab seine ersten Gedichte in dem »Poetischen Almanach für das Jahr 1812« Auf einer mehrmonatigen Bildungsreise trifft er die Dichter seiner Zeit: n Weimar mit Goethe und Charlotte von Schiller, in Berlin mit Chamisso, Tieck, E. T. A. Hoffmann, Schleiermacher und Fouqué, in Kassel die Gebrüder Grimm. Schwab übt eine umfassende Tätigkeit als Autor, Herausgeber, Redakteur, Ratgeber und Rezensent aus und wird durch seine Kontakte mit Dichtern und Verlegern zum Mittelpunkt des literarischen Lebens in Stuttgart und zu einem literarischen Mittler von nationalem Ausmaß. Viele seiner Gedichte wurden vertont. Er gibt ein »Neues deutsches allgemeines Kommers-und Liederbuch« (Tübingen) heraus und ist Mitherausgeber der »Übersetzungen griechischer und römischer Autoren. Zusammen mit Chamisso führt er die Redaktion des »Deutschen Musenalmanachs«. Er fördert den literarischen Nachwuchs, unter anderem Platen, Lenau, Mörike, und Freiligrath. Heute ist er noch bekannt für sein Buch: Sagen des klassischen Altertums. Schwab stirbt 1850 in Stuttgart

Der Leser ist: Uwe Kullnick

FDA Lyrik: Wiedergehört - Theodor Storm Teil 2

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Teil 2 der Lesung.

Theodor Storm wurde 1817 in Husum als Sohn eines Advokaten geboren. Storm schreibt seinLeben lang neben seiner bürgerlichen Karriere. Nach der Pensionierung 1880 entstehen in seinem Alterswohnsitz in Hademarschen zahlreiche Novellen, darunter seine heute wohl bekannteste, »Der Schimmelreiter«, der im Mai 1888 erscheint bevor Theodor am 4. Juli an Magenkrebs stirbt. Seiner norddeutschen Heimat verpflichtet, die ihn thematisch und stilistisch prägt, ohne dass er in Heimatdichtung verfällt, ist Storm einer der bedeutendsten Vertreter des poetischen Realismus.

Der Leser ist: Uwe Kullnick

FDA Lyrik: Wiedergehört - Theodor Storm Teil 1

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Theodor Storm wurde 1817 in Husum als Sohn eines Advokaten geboren. Storm schreibt seinLeben lang neben seiner bürgerlichen Karriere. Nach der Pensionierung 1880 entstehen in seinem Alterswohnsitz in Hademarschen zahlreiche Novellen, darunter seine heute wohl bekannteste, »Der Schimmelreiter«, der im Mai 1888 erscheint bevor Theodor am 4. Juli an Magenkrebs stirbt. Seiner norddeutschen Heimat verpflichtet, die ihn thematisch und stilistisch prägt, ohne dass er in Heimatdichtung verfällt, ist Storm einer der bedeutendsten Vertreter des poetischen Realismus.

Der Leser ist: Uwe Kullnick