FDA Literaturkritik.de: Balzacs Journalistenschelte. Von Bernd Blaschke

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Balzacs Journalistenschelte. Mit zoologischem Blick karikiert der Romancier Akteure der aufkommenden Massenpresse. Von Bernd Blaschke.

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 Sprecherin ist: Susanna Bummel-Vohland

 

 

 

 

FDA literaturkritik.de: Elena Ferrante "Die Geschichte eines neuen Namens" von Ulrike Schuff

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Das fragile Selbst der unteren Schichten. Der zweite Teil der neapolitanischen Saga von Elena Ferrante „Die Geschichte eines neuen Namens“ begleitet die „genialen Freundinnen“ durch die Jugendjahre. Von Ulrike Schuff.

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FDA Literaturkritik.de: Bobrowskis Häutungen. Wie ein Dichter sich aus seiner Dichtung befreit

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Jürgen Joachimsthaler über Johannes Bobrowski. Vergleichsweise schmal ist das Werk, das er hinterlassen hat, und doch hat Johannes Bobrowski in den wenigen Jahren seines öffentlichen Wirkens (1959–1965) andere Schriftsteller mit seinem ihm eigenen Tonfall inspiriert und geradezu infiziert wie ansonsten nur Großautoren (zu denen er nie gerechnet wurde) im Range eines Gottfried Benn oder Bertolt Brecht. Für Breitenwirkung, wie sie diesen gegönnt war, war er jedoch nicht geeignet. Die zwei Gedichtbände, die paar Erzählungen und die zwei Romane, die er zu Lebzeiten veröffentlichte, zählen mit zum Schwierigsten und Faszinierendsten, was die deutsche Literatur zu bieten hat.

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FDA Literaturkritik.de: Natascha Wodin "Sie kam aus Mariupol"

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Natascha Wodin "Sie kam aus Mariupol". Von Dietmar Jacobsen die Rezension zur Leipziger Buchpreisträgerin 2017
kurzinhalt: Im Reißwolf zweier Diktaturen. In „Sie kam aus Mariupol“ widmet sich Natascha Wodin der Geschichte ihrer Familie und setzt dabei nicht nur ihrer Mutter ein berührendes literarisches Denkmal.

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