FDA Literaturbox1: Petra Lang empfängt Cornelia Koepsell und Wolfgang Knittel, Teil 1

Zum 31. Mal öffnet die Haidhauser Literaturbox1 im KiM Kino im Einstein Kultur in München. Petra Lang empfängt heute Cornelia Koepsell und Wolfgang Knittel. Cornelia Koepsell stellt ihren Debütroman "Das Buch Emma" vor. Er ist 2013 im Geest-Verlag erschienen. Es ist die Geschichte von Emma: wie sie sich im Wirtschaftswunder und in den Wohlstandsjahren behauptet, sich einer K-Gruppe anschließt, wie sie gegen den Kadergehorsam der Partei rebelliert und schließlich im Gefängnis endet, was nicht das Ende des Buches ist.. Wolfgang Knittel liest aus "Fermate – Ausgewählte Gedichte". Fermate ist in der Musik ein Begriff für Ruhepunkt, Aushalten, Ausklingen. Formal streng ausgefeilt und dennoch ungekünstelt und natürlich wirken die Fermate –Texte. Sie laden zum Verweilen ein, zum Auffinden der musikalischen Strukturen, die Lyrik im Wesentlichen ausmachen. Sie werden hier mit der durchgängigen Einhaltung von Versmaß und Reim besonders akzentuiert. Durch die Veranstaltung führt Petra Lang.

Die Literatursendung finden Sie hier: Cornelia Koepsell

FDA Literaturbox1: Petra Lang empfängt Cornelia Koepsell und Wolfgang Knittel, Teil 2

Zum 31. Mal öffnet die Haidhauser Literaturbox1 im KiM Kino im Einstein Kultur in München. Petra Lang empfängt heute Cornelia Koepsell und Wolfgang Knittel. Cornelia Koepsell stellt ihren Debütroman "Das Buch Emma" vor. Er ist 2013 im Geest-Verlag erschienen. Es ist die Geschichte von Emma: wie sie sich im Wirtschaftswunder und in den Wohlstandsjahren behauptet, sich einer K-Gruppe anschließt, wie sie gegen den Kadergehorsam der Partei rebelliert und schließlich im Gefängnis endet, was nicht das Ende des Buches ist.. Wolfgang Knittel liest aus "Fermate – Ausgewählte Gedichte". Fermate ist in der Musik ein Begriff für Ruhepunkt, Aushalten, Ausklingen. Formal streng ausgefeilt und dennoch ungekünstelt und natürlich wirken die Fermate –Texte. Sie laden zum Verweilen ein, zum Auffinden der musikalischen Strukturen, die Lyrik im Wesentlichen ausmachen. Sie werden hier mit der durchgängigen Einhaltung von Versmaß und Reim besonders akzentuiert. Durch die Veranstaltung führt Petra Lang  

Literatursendung finden Sie hier: Wolfgang Knittel

FDA Literaturbox1: Petra Lang empfing Roland Krause und Sibylle Lang und Teil 1

Am Samstag, 09. Januar 2016, 20 Uhr, fand zum 33. Mal die Haidhauser Literaturbox1 im KiM Kino, im Einstein Kultur, statt. Gäste waren Sibylle Lang und Roland Krause.

Im ersten Teil liest Roland Krause aus seinen "Hurenballaden Stories", die demnächst im Balaena Verlag erscheinen.

Roland Krause ist  bekannt als Krimiautor mit bei Piper erschienenen Romanen wie „Der Sandner und die Ringgeister“, „Fuchsteufelswild“  oder „Der Tod kann warten“

"Hurenballade Stories" nennt Krause die Sammlung seiner 13 besten Erzählungen. Der Titel ist eine Hommage an François Villon. Wieder bildet die Großstadt mit all ihren heiteren, skurrilen und abgründigen Facetten menschlichen Daseins den Hintergrund seiner Geschichten.

Roland Krause wurde in Lindau geboren. Nach einigen Jahren in Nürnberg lebt und schreibt er heute in München. Im Piper Verlag erschienen bisher drei Kriminalromane um den Giesinger Hauptkommissar Josef Sandner. Zahlreiche seiner Kurzgeschichten wurden in Anthologien veröffentlicht. Nun erscheint im BALAENA Verlag eine Sammlung seiner besten Erzählungen.

Mehr von und zum Autor: Krimikrause.wordpress.com

Die Literatursendung zu Roland Krause finden Sie hier: Roland Krause

Im zweiten Teil liest Sibylle Lang aus ihrem 2015 im Verlag Bibliothek der Provinz, Weitra, erschienenen Erzählband „Das Abendessen mit dem kleinen Chinesen“.

Sibylle Lang  hat sich seit 1990 intensiv mit der Schwarz-Weiß-Fotografie beschäftigt und deren Verarbeitung im Labor. Sie hat längere Zeit in Rom und Paris gelebt. Durch erzählende Themen in der Fotografie fand sie den Übergang zum Schreiben. Ihre ersten Erzählungen wurden in den Linzer Facetten 2012 -2014 veröffentlicht.

Die Literatursendung  zu Sibylle Lang finden Sie hier: Sibylle Lang

Die Haidhauser Literaturbox1 ist eine Bühne für Autoren, Kleinverlage und Literaturzeitschriften, die Prosa, Lyrik, Experimentelles, Theatralisches vortragen wollen. Jeden zweiten Samstag im Monat treten zwei Autorinnen und Autoren pro Abend auf und überzeugen durch ihren Vortrag.

Alle Bewerbungen mit Textproben - max. 20 Normseiten – an Petra Lang,  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.


FDA Literaturbox1: Petra Lang empfing Thomas Glatz und Wolfgang Kreiner

Zum 32. Mal öffnet die Haidhauser Literaturbox1 im KiM Kino im Einstein Kultur in München.

Die Gäste waren Thomas Glatz und Wolfgang Kreiner. Beide Vortragenden wechselten einander ab und wurden aufgezeichnet.  Leider kann Wolfgang Kreiners Beitrag aus technischen Gründen  nicht gesendet werden, daher haben wir die beiden Teilbeiträge von Thomas Glatz zu einem zusammengefasst. 

Thomas Glatz stellt seinen dritten Miniroman „Beinaheallgäukatzenkrimi“ vor. Er ist im Januar 2015 im Vogel & Fitzpatrick Verlag GbR Black Ink, Scheuring, erschienen. In 40 Kurzkapiteln mit Zeichnungen und einer Titelillustration des Autors erzählt Thomas Glatz die Geschichte des Herrn L. als Autor und das in Bad Katzenhirn.

"Beinaheallgäukatzenkrimi" lautet der Titel des dritten Miniromans von Thomas Glatz. So mini ist der gar nicht. In 40 Kurzkapiteln mit Zeichnungen und einer Titelillustration des Autors erzählt Thomas Glatz die Geschichte des Herrn L.. Herr L ist wirklich Autor. Herr L. hat ein Aufenthaltsstipendium. Herr L. hat sein Zimmer in Berlin-Kreuzkölln untervermietet. Herr L. ist nun im Allgäu. Herr L. ist in Bad Katzenhirn. Herr L. ist dort Turmschreiber, obwohl es keinen Turm gibt. Das Ganze in der genau beobachtenden Prosa des Herrn G., mit den ebenso genau beobachteten Zeichnungen des Herrn G.

In Thomas Glatz' erstem Miniroman „Der Abendfresser“ folgten wir Herrn M. auf einer Bahnfahrt. In seinem zweiten „Parken nur Café Frühtau“ waren wir mit Herrn N. in einem literarisch fiktivem Schrobenhausen unterwegs. Diesmal geht es nicht etwa um Herrn O., sondern um Herrn L. Mit Herrn M. und Herrn N. hat der gemein, dass er versucht zu schreiben. Und so leicht ist das ja nicht. Was das bedeutet, erfahren Sie in der 32. LitBox1.

Andreas Heckmann, der im März 2015 in der Haidhauser Literaturbox1 gelesen hat, ist seit Ende 2009 mit Anna Serafin und Thomas Glatz Gastgeber des "Salzstangensalons", der meist im Westend stattfindet und vor allem Literaten, aber auch Filmemachern eine Bühne bietet.

Thomas Glatz erhielt 2007 das Heinrich-Gartentor-Stipendium des Kulturministers der Schweiz, 2008 das Atelierstipendium der LH München und 2010 das Arbeitsstipendium für Schriftstellerinnen und Schriftsteller des Freistaats Bayern.

Thomas Glatz ist 1970 geboren. Er studierte Sozialarbeit in Landshut und Bamberg und Bildende Kunst an den Akademien in München und Helsinki. Er leitet das "Archiv für Gebrauchs- und Benutztexte", beteligt sich an Ausstellungen und macht gelegentlich Hörspiele. Er lebt und arbeitet in München.

Seine erste literarische Einzelveröffentlichung "Kneipenphilosophien" erschien 2002 im Libelle Verlag, CH-Lengwil. In Zusammenarbeit mit Martin Krejci vom "institut für leistungsabfall und kontemplation" schrieb er das Hörspiel "Njswnstn" und das Hörspiel "Munich to go", die u.a. von SWR2, Deutschland Radio Berlin und dem RBB ausgestrahlt wurden. 2004 erschien sein Buch "Der dicke Koch hat frei und fährt mit dem Rad zum Teich" bei Black Ink. 2006 folgte "Felix der Weltraumvirus", den er zusammen mit Peter Friede und Sam Stoned verfasste. 2007 erschien "Der König schläft im Schloss Remix", 2010 "Der Abendfresser. Ein Miniroman", 2011 "Parken nur Café Frühtau. Ein Miniroman" und 2015 "Beinaheallgäukatzenkrimi. Ein Miniroman".

http://www.blackink.de/literatur/autoren/thomas_glatz/

 Die Literatursendung finden Sie hier: Thomas Glatz

FDA Literaturbox1: Petra Lang empfing Roland Krause und Sibylle Lang und Teil 1

Am Samstag, 09. Januar 2016, 20 Uhr, fand zum 33. Mal die Haidhauser Literaturbox1 im KiM Kino, im Einstein Kultur, statt. Gäste waren Sibylle Lang und Roland Krause.

Im ersten Teil liest Roland Krause aus seinen "Hurenballaden Stories", die demnächst im Balaena Verlag erscheinen.

Roland Krause ist  bekannt als Krimiautor mit bei Piper erschienenen Romanen wie „Der Sandner und die Ringgeister“, „Fuchsteufelswild“  oder „Der Tod kann warten“

"Hurenballade Stories" nennt Krause die Sammlung seiner 13 besten Erzählungen. Der Titel ist eine Hommage an François Villon. Wieder bildet die Großstadt mit all ihren heiteren, skurrilen und abgründigen Facetten menschlichen Daseins den Hintergrund seiner Geschichten.

Roland Krause wurde in Lindau geboren. Nach einigen Jahren in Nürnberg lebt und schreibt er heute in München. Im Piper Verlag erschienen bisher drei Kriminalromane um den Giesinger Hauptkommissar Josef Sandner. Zahlreiche seiner Kurzgeschichten wurden in Anthologien veröffentlicht. Nun erscheint im BALAENA Verlag eine Sammlung seiner besten Erzählungen.

Mehr von und zum Autor: Krimikrause.wordpress.com

Die Literatursendung zu Roland Krause finden Sie hier: Roland Krause

Im zweiten Teil liest Sibylle Lang aus ihrem 2015 im Verlag Bibliothek der Provinz, Weitra, erschienenen Erzählband „Das Abendessen mit dem kleinen Chinesen“.

Lang, Sibylle hat sich seit 1990 intensiv mit der Schwarz-Weiß-Fotografie beschäftigt und deren Verarbeitung im Labor. Sie hat längere Zeit in Rom und Paris gelebt. Durch erzählende Themen in der Fotografie fand sie den Übergang zum Schreiben. Ihre ersten Erzählungen wurden in den Linzer Facetten 2012 -2014 veröffentlicht.

 Die Literatursendung  zu Sibylle Lang finden Sie hier:Sibylle Lang

Die Haidhauser Literaturbox1 ist eine Bühne für Autoren, Kleinverlage und Literaturzeitschriften, die Prosa, Lyrik, Experimentelles, Theatralisches vortragen wollen. Jeden zweiten Samstag im Monat treten zwei Autorinnen und Autoren pro Abend auf und überzeugen durch ihren Vortrag.