FDA Literaturbox1: Petra Lang empfing Ingeborg Struckmeyer und Renate Ahrens. Teil 1

Am Samstag, 03. März 2016, 20 Uhr, fand zum 34. Mal die Haidhauser Literaturbox1 im KiM Kino, im Einstein Kultur, statt. Gäste waren Ingeborg Struckmeyer und Renate Ahrens. 

Die Radiosendung finden Sie hier: Mordsgeschichten

Ingeborg Struckmeyer überrascht mit den Wendungen in ihren Geschichten den Leser immer wieder. Die Verstrickungen in zwischenmenschlichen Beziehungen nutzt sie raffiniert zum Spannungsaufbau und zur Eskalation. Sie schreibt knapp, prägnant und trocken. Es sind Geschichten, die sich so nah an der Wirklichkeit befinden, dass wir glauben, "sie würden in unsererer Nachbarschaft spielen und die Protagonisten der Geschichten wären uns seltsam vertraut", schreibt der Geest-Verlag. Der Band „Todesängste“ mit 19 Kurzgeschichten bietet dem Leser spannende Unterhaltung, verlangt ihm allerdings stellenweise auch gute Nerven ab. 

Ingeborg Struckmeyer ist im Ruhrgebiet geboren und aufgewachsen. Nach Abschluss ihres Studiums in Münster und Köln war sie als Diplom-Bibliothekarin tätig. Seit 2004 lebt sie als Autorin in München. In den letzten Jahren erhielt sie mehrere Kurzgeschichten- und Kurzkrimipreise. Sie hat das Märchen „Die gläserne  Prinzessin“ sowie drei Kurzkrimibände veröffentlicht: „Tödliche Rache“, „Todesschreie und Todesängste“. Gemeinsam mit Friedlind Lipsky schrieb sie unter dem Pseudonym Frida Mey die beiden schwarzhumorigen Kriminalromane „Manchmal muss es eben Mord sein“ und „Radieschen von unten“.

Die Haidhauser Literaturbox1 ist eine Bühne für Autoren, Kleinverlage und Literaturzeitschriften, die Prosa, Lyrik, Experimentelles, Theatralisches vortragen wollen. Jeden zweiten Samstag im Monat treten zwei Autorinnen und Autoren pro Abend auf und überzeugen durch ihren Vortrag.

FDA Literaturbox1: Petra Lang empfing Ingeborg Struckmeyer und Renate Ahrens. Teil 2

Am Samstag, 03. März 2016, 20 Uhr, fand zum 34. Mal die Haidhauser Literaturbox1 im KiM Kino, im Einstein Kultur, statt. Gäste waren Ingeborg Struckmeyer und Renate Ahrens. 

Die Radiosendung finden Sie hier: Das gerettete Kind

Renate Ahrens wurde in Herford geboren, studierte Anglistik und Romanistik in Marburg, Lille und Hamburg. 1986 zog sie mit ihrem Mann nach Dublin und begann als freie Autorin zu arbeiten. Sie schreibt in deutscher und englischer Sprache. Zunächst verfasste sie Texte für den Kinderfunk, Drehbücher fürs Kinderfernsehen und Reisefeatures. Seit 1998 veröffentlichte sie zahlreiche Kinderbücher, zuletzt erschien: „My crazy family. Hilfe, Conor kommt!“, eine deutsch-englische Patchwork-Familiengeschichte (2013). Für ein erwachsenes Publikum schrieb sie die Romane: „Das gerettete Kind“ (2016), „Seit jenem Moment“ (2013), „Ferne Tochter“ (2012), „Fremde Schwestern“ (2011), „Zeit der Wahrheit. Ein Südafrika-Roman“ (2003, Wiederauflage 2015) und „Der Wintergarten“ (2001, Wiederauflage 2014), die Theaterstücke: „Schirokko“ (2008), „Der Nachlass“ (2002) und „When the Wall Came Down“ (1998, dt. „Mütter-Los“, 2001), sowie das Hörspiel: „Back to Berlin“ (1991).

Über „Ferne Tochter“ hieß es in NDR Kultur: „Renate Ahrens erzählt (...) von Menschen, deren Leben aus den Fugen gerät, Menschen auf der Suche nach ihrer Identität, Menschen, die lernen müssen, sich in einer veränderten Welt zu behaupten.“

Und das Schweizer Radio DRS3 urteilte: „Fremde Schwestern“ ist ein Buch für EcholiebhaberInnen: Dieses Buch hallt lange nach. Renate Ahrens’ Roman zeigt meisterlich, dass eine Geschichte nicht nur gut sein muss, sondern auch die richtige Erzählform braucht: dann geht sie durch Mark und Bein.“

Das Werk von Renate Ahrens wurde mehrfach ausgezeichnet. Lesereisen führten sie durch Deutschland, Irland, die Schweiz und Nordamerika. Sie lebte 1996-97 in Kapstadt und 2002-03 in Rom, seitdem wieder in Dublin und Hamburg. Renate Ahrens ist Mitglied des PEN-Zentrums deutschsprachiger Autoren im Ausland.

 

Ingeborg Struckmeyer ist im Ruhrgebiet geboren und aufgewachsen. Nach Abschluss ihres Studiums in Münster und Köln war sie als Diplom-Bibliothekarin tätig. Seit 2004 lebt sie als Autorin in München. In den letzten Jahren erhielt sie mehrere Kurzgeschichten- und Kurzkrimipreise. Sie hat das Märchen „Die gläserne  Prinzessin“ sowie drei Kurzkrimibände veröffentlicht: „Tödliche Rache“, „Todesschreie und Todesängste“. Gemeinsam mit Friedlind Lipsky schrieb sie unter dem Pseudonym Frida Mey die beiden schwarzhumorigen Kriminalromane „Manchmal muss es eben Mord sein“ und „Radieschen von unten“.

Die Haidhauser Literaturbox1 ist eine Bühne für Autoren, Kleinverlage und Literaturzeitschriften, die Prosa, Lyrik, Experimentelles, Theatralisches vortragen wollen. Jeden zweiten Samstag im Monat treten zwei Autorinnen und Autoren pro Abend auf und überzeugen durch ihren Vortrag.

FDA Literaturbox1: Lust- & Liebespoesie Teil 1

Live-Mitschnitt:

Lust- & Liebespoesie in Wort und bewegten Bildern. (Teil 1 Der Radiosendung finden Sie hier: Literaturbox1

Es lesen Melanie Arzenheimer (Eichstätt), Anton G. Leitner (Weßling), Wolfgang Oppler (Ebersberg) und Gabriele Trinckler (München-Pasing).
Die Autoren treten in gemischten Duos auf, Arzenheimer / Oppler, Leitner / Trinckler. Jedes Duo liest zum Thema Lust und Liebe ca. 12 Minuten in jeder Halbzeit.

Zwischen den Lesungen werden Lyrik-Clips (3 x ca. 10 Minuten) des Münchner Filmemachers Richard Westermaier gezeigt. Es sind Clips der anwesenden DichterInnen sowie von Ulrike Drasener, Nora Gomringer, Niklas Holzberg, Fitzgerald Kusz, Matthias Politycki, Alfons Schweiggert, Tiger Willi und vielen anderen. Aus Rechtegründen sind sie nicht zu hören.

Dieser Abend wird präsentiert in Zusammenarbeit mit Anton G. Leitner | DAS GEDICHT, dasgedichtclip.de – lyrik-tv und Westermaier Medienproduktion.
Der Videokanal der Zeitschrift DAS GEDICHT auf YouTube ist eine filmische Anthologie mit Lesungen und performter Poesie.

Infos zu den Autoren:

Melanie Arzenheimer Melanie Arzenheimer wurde 1972 in Eichstätt / Bayern geboren, wo sie heute noch wohnt. Sie arbeitet als Chefredakteurin bei der espresso Mediengruppe Ingolstadt sowie als freiberufliche Hörfunkmoderatorin. 2009 wurde sie durch das Votum des Publikums zur Gewinnerin des Lyrikpreises „Hochstadter Stier“ gekürt. Seit 2013 ist sie auch Herausgeberin des regionalen Online-Satiremagazins „Erna“; im selben Jahr wurde sie in die Schriftstellergilde der Münchner Turmschreiber berufen. Bislang erschienen von ihr drei Lyriktitel in der Reihe Poesie 21: „Die Frisuren der Lemuren“ (2008), „Unter Spezln“ (2012) sowie „Der Indianer ist Veganer. Gepfefferte Gedichte“ (2014). www.melaniearzenheimer.de

Anton G. LeitnerAnton G. Leitner wurde 1961 in München geboren und lebt seit über fünfzig Jahren in Weßling (Landkreis Starnberg). Nach dem Jurastudium und Rechtsreferendariat stellte er die Lyrik und ihre Vermittlung in den Mittelpunkt seines Lebens. Bislang sind zehn Einzelbände mit seinen Gedichten erschienen, u. a. „Im Glas tickt der Sand. Echtzeitgedichte 1980–2005“ (edition lichtung, Neuausgabe 2016 als E-Book). Seine Sammlung „Die Wahrheit über Uncle Spam und andere Enthüllungsgedichte“ (Daedalus Verlag, 2011) schlug in Bayern hohe Wellen, nachdem sie ein ehemaliger Kunstminister skandalisiert hatte. Seit 1993 ist er ständiger Herausgeber und Verleger der buchstarken Jahresschrift DAS GEDICHT und ihrer internationalen Tochterausgabe in englischer Sprache. Er edierte bislang 40 Anthologien (insbesondere für dtv, dtv/Hanser und Reclam). Leitner wurde mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem „V. O. Stomps-Preis“ der Landeshauptstadt Mainz, dem Kulturpreis „AusLese“ der Stiftung Lesen und zuletzt mit dem „Bayerischen Poetentaler“ (2015). Er ist Mitglied der Münchner Turmschreiber und der Valentin-Karlstadt-Gesellschaft. www.antonleitner.de und www.dasgedicht.de

Wolfgang OpplerWolfgang Oppler wurde 1956 in Rosenheim geboren. Noch während seiner Schulzeit in München wurde er in den Friedl Brehm-Kreis aufgenommen. Als Jurist war er bis 2011 Syndikus einer Bank. Als Schriftsteller verfasst Wolfgang Oppler Gedichte, Kurzgeschichten sowie Puppentheaterstücke für Kinder und Erwachsene. Sein Gedichtbände „Vaschdeggsdal“ (1976) sowie „Fangamandl“ (1979) sind im Friedl Brehm-Verlag, Feldafing, erschienen. 2007 wurde Wolfgang Oppler zu den Münchner Turmschreibern berufen.

Gabriele Trinkler

Gabriele Trinckler, geboren 1966 in Berlin, lebt seit 1999 in München. Sie ist Verlagsassistentin im Anton G. Leitner Verlag (AGLV) und Redakteurin der Zeitschrift „Das Gedicht“. Von 2009 bis 2010 war sie Veranstalterin, Kuratorin und Moderatorin der Lesungsreihe „Schamrock – Salon der Dichterinnen“ in München. 2006 erschien ihr Gedichtband „bauchkitzel mit forelle“ in der Reihe Poesie 21. Sie ist Herausgeberin diverser Lyrikanthologien, u. a. „wie das zergeht auf der zunge. Schlemmen & Schmecken-Gedichte“ (2012) sowie zusammen mit Anton G. Leitner „Weihnachtsgedichte“ (dtv, 2015), „Der Garten der Poesie“ (dtv, 2010) und „Gedichte für Nachtmenschen“ (dtv, 2008). www.trinckler.de 


Richard Westermaier, geboren 1959, lebt und arbeitet in München als Videoproduzent und Autor. Er war zehn Jahre lang redaktioneller Mitarbeiter in Fernseh-Redaktionen des Bayerischen Rundfunks. Sein frei produziertes München-Porträit (45 Min. dt./engl.) wurde viermal bei BR Alpha gesendet und vom Goethe Institut in über 120 Städten weltweit eingesetzt. Mit-Entwickler, Co-Autor, Regisseur und Kameramann bei 50 Folgen der Web-TV-Serie „Wildbachtoni“, die dreimal ausgezeichnet wurde und beim Online-Auftritt der Satire-Zeitschrift „Titanic“ zu sehen war. 30 Folgen übernahm „sueddeutsche.de“. Westermaier produziert die Lyrik-Videos für „dasgedichtclip.de“. www.munichfilm.com

Die Haidhauser Literaturbox1 ist eine Bühne für Autoren, Kleinverlage und Literaturzeitschriften, die Prosa, Lyrik, Experimentelles, Theatralisches vortragen wollen. Jeden zweiten Samstag im Monat treten zwei Autorinnen und Autoren pro Abend auf und überzeugen durch ihren Vortrag.
Alle Bewerbungen mit Textproben - max. 20 Normseiten – an Petra Lang, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
Eintritt: 5,00 €

Das aktuelle Programm plus Archiv finden Sie in den www.literaturseiten-muenchen.de, Suche - Stichwort: "Literaturbox"

Programmänderungen vorbehalten.

FDA Literaturbox1: Lust- & Liebespoesie Teil 2

Lust- & Liebespoesie in Wort und bewegten Bildern. Teil 2 Der Radiosendung finden Sie hier: Literaturbox1

Es lesen Melanie Arzenheimer (Eichstätt), Anton G. Leitner (Weßling), Wolfgang Oppler (Ebersberg) und Gabriele Trinckler (München-Pasing).
Die Autoren treten in gemischten Duos auf, Arzenheimer / Oppler, Leitner / Trinckler. Jedes Duo liest zum Thema Lust und Liebe ca. 12 Minuten in jeder Halbzeit.

Zwischen den Lesungen werden Lyrik-Clips (3 x ca. 10 Minuten) des Münchner Filmemachers Richard Westermaier gezeigt. Es sind Clips der anwesenden DichterInnen sowie von Ulrike Drasener, Nora Gomringer, Niklas Holzberg, Fitzgerald Kusz, Matthias Politycki, Alfons Schweiggert, Tiger Willi und vielen anderen. Aus Rechtegründen sind sie nicht zu hören.

Dieser Abend wird präsentiert in Zusammenarbeit mit Anton G. Leitner | DAS GEDICHT, dasgedichtclip.de – lyrik-tv und Westermaier Medienproduktion.
Der Videokanal der Zeitschrift DAS GEDICHT auf YouTube ist eine filmische Anthologie mit Lesungen und performter Poesie.

Infos zu den Autoren:

Melanie Arzenheimer Melanie Arzenheimer wurde 1972 in Eichstätt / Bayern geboren, wo sie heute noch wohnt. Sie arbeitet als Chefredakteurin bei der espresso Mediengruppe Ingolstadt sowie als freiberufliche Hörfunkmoderatorin. 2009 wurde sie durch das Votum des Publikums zur Gewinnerin des Lyrikpreises „Hochstadter Stier“ gekürt. Seit 2013 ist sie auch Herausgeberin des regionalen Online-Satiremagazins „Erna“; im selben Jahr wurde sie in die Schriftstellergilde der Münchner Turmschreiber berufen. Bislang erschienen von ihr drei Lyriktitel in der Reihe Poesie 21: „Die Frisuren der Lemuren“ (2008), „Unter Spezln“ (2012) sowie „Der Indianer ist Veganer. Gepfefferte Gedichte“ (2014). www.melaniearzenheimer.de

Anton G. LeitnerAnton G. Leitner wurde 1961 in München geboren und lebt seit über fünfzig Jahren in Weßling (Landkreis Starnberg). Nach dem Jurastudium und Rechtsreferendariat stellte er die Lyrik und ihre Vermittlung in den Mittelpunkt seines Lebens. Bislang sind zehn Einzelbände mit seinen Gedichten erschienen, u. a. „Im Glas tickt der Sand. Echtzeitgedichte 1980–2005“ (edition lichtung, Neuausgabe 2016 als E-Book). Seine Sammlung „Die Wahrheit über Uncle Spam und andere Enthüllungsgedichte“ (Daedalus Verlag, 2011) schlug in Bayern hohe Wellen, nachdem sie ein ehemaliger Kunstminister skandalisiert hatte. Seit 1993 ist er ständiger Herausgeber und Verleger der buchstarken Jahresschrift DAS GEDICHT und ihrer internationalen Tochterausgabe in englischer Sprache. Er edierte bislang 40 Anthologien (insbesondere für dtv, dtv/Hanser und Reclam). Leitner wurde mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem „V. O. Stomps-Preis“ der Landeshauptstadt Mainz, dem Kulturpreis „AusLese“ der Stiftung Lesen und zuletzt mit dem „Bayerischen Poetentaler“ (2015). Er ist Mitglied der Münchner Turmschreiber und der Valentin-Karlstadt-Gesellschaft. www.antonleitner.de und www.dasgedicht.de

Wolfgang OpplerWolfgang Oppler wurde 1956 in Rosenheim geboren. Noch während seiner Schulzeit in München wurde er in den Friedl Brehm-Kreis aufgenommen. Als Jurist war er bis 2011 Syndikus einer Bank. Als Schriftsteller verfasst Wolfgang Oppler Gedichte, Kurzgeschichten sowie Puppentheaterstücke für Kinder und Erwachsene. Sein Gedichtbände „Vaschdeggsdal“ (1976) sowie „Fangamandl“ (1979) sind im Friedl Brehm-Verlag, Feldafing, erschienen. 2007 wurde Wolfgang Oppler zu den Münchner Turmschreibern berufen.

Gabriele Trinkler

Gabriele Trinckler, geboren 1966 in Berlin, lebt seit 1999 in München. Sie ist Verlagsassistentin im Anton G. Leitner Verlag (AGLV) und Redakteurin der Zeitschrift „Das Gedicht“. Von 2009 bis 2010 war sie Veranstalterin, Kuratorin und Moderatorin der Lesungsreihe „Schamrock – Salon der Dichterinnen“ in München. 2006 erschien ihr Gedichtband „bauchkitzel mit forelle“ in der Reihe Poesie 21. Sie ist Herausgeberin diverser Lyrikanthologien, u. a. „wie das zergeht auf der zunge. Schlemmen & Schmecken-Gedichte“ (2012) sowie zusammen mit Anton G. Leitner „Weihnachtsgedichte“ (dtv, 2015), „Der Garten der Poesie“ (dtv, 2010) und „Gedichte für Nachtmenschen“ (dtv, 2008). www.trinckler.de 


Richard Westermaier, geboren 1959, lebt und arbeitet in München als Videoproduzent und Autor. Er war zehn Jahre lang redaktioneller Mitarbeiter in Fernseh-Redaktionen des Bayerischen Rundfunks. Sein frei produziertes München-Porträit (45 Min. dt./engl.) wurde viermal bei BR Alpha gesendet und vom Goethe Institut in über 120 Städten weltweit eingesetzt. Mit-Entwickler, Co-Autor, Regisseur und Kameramann bei 50 Folgen der Web-TV-Serie „Wildbachtoni“, die dreimal ausgezeichnet wurde und beim Online-Auftritt der Satire-Zeitschrift „Titanic“ zu sehen war. 30 Folgen übernahm „sueddeutsche.de“. Westermaier produziert die Lyrik-Videos für „dasgedichtclip.de“. www.munichfilm.com

Die Haidhauser Literaturbox1 ist eine Bühne für Autoren, Kleinverlage und Literaturzeitschriften, die Prosa, Lyrik, Experimentelles, Theatralisches vortragen wollen. Jeden zweiten Samstag im Monat treten zwei Autorinnen und Autoren pro Abend auf und überzeugen durch ihren Vortrag.
Alle Bewerbungen mit Textproben - max. 20 Normseiten – an Petra Lang, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
Eintritt: 5,00 €

Das aktuelle Programm plus Archiv finden Sie in den www.literaturseiten-muenchen.de, Suche - Stichwort: "Literaturbox"

Programmänderungen vorbehalten.

FDA Literaturbox1: Philip Krömer liest aus „Ymir oder: Aus der Hirnschale der Himmel“

Live-Mitschnitt: Aus der Literaturbox1 Juni 2016 LOGO klein mit Pfeil  Teil 1

In Philip Krömers Roman „Ymir oder: Aus der Hirnschale der Himmel“ begeben sich drei Männer am Vorabend des Zweiten Weltkriegs auf eine Expedition nach Island. Ihr Auftrag ist es, ein scheinbar bodenloses Loch zu untersuchen, dessen Geheimnisse den im Ausbruch begriffenen Krieg entscheiden könnten. Doch niemand hat sie auf das vorbereitet, was sie tief im Inneren der Erde erwartet. Es ist ein Roman über Geschichte und die Möglichkeiten ihrer Vermittlung, über Weltentwürfe und deren Zerbrechlichkeit, und nicht zuletzt über die Macht des Wortes. Mit Ymir legt der 27-jährige Autor und Open-Mike-Preisträger ein Romandebüt vor, in dem die Fantasie auf allen Erzählebenen die Zügel schießen lässt.

Philip Krömer, geboren 1988 in Amberg, ist Student der Germanistik sowie Herausgeber der Literaturzeitschrift Seitenstechen. Er veröffentlicht Lyrik und Kurzprosa in diversen Zeitschriften und gewann u. a. beim 23. open mike 2015 den Preis der taz-Publikumsjury. Er lebt mit seiner Familie in Erlangen.

Ymir oder: Aus der Hirnschale der Himmel ist sein Romandebüt.

Die Haidhauser Literaturbox1 ist eine Bühne für Autoren, Kleinverlage und Literaturzeitschriften, die Prosa, Lyrik, Experimentelles, Theatralisches vortragen wollen. Jeden zweiten Samstag im Monat treten zwei Autorinnen und Autoren pro Abend auf und überzeugen durch ihren Vortrag.
Alle Bewerbungen mit Textproben - max. 20 Normseiten – an Petra Lang,  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.