FDA Mörderische Schwestern: Kurzkrimis von Ingeborg Struckmeyer und Stefanie Gregg – Teil 1

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Ein Anfang mit zwei Enden – das ist das originelle Prinzip des Sammelbandes „Liebe, Mord und ein Glas Wein“, in dem Ingeborg Struckmeyer und Stefanie Gregg aus zehn Anfängen jeweils ihre eigene Geschichte spinnen. In zwanzig literarischen Miniaturen erzählen die Autorinnen von großen und kleinen Leidenschaften, von Liebe, Rache, Wut und Mord. Den Anfang macht Ingeborg Struckmeyer mit „Das zerbrochene Dreieck“, danach hören Sie Stefanie Gregg mit „Huppsala“

Es lesen die Autorinnen.

FDA Mörderische Schwestern: Stefanie Gregg liest ihre Kurzgeschichte „Schmetterlinge im Bauch“

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„Einen Augenblick lang zögerte sie beim Aussteigen aus dem Zug, setzte aber dann entschlossen einen Fuß auf den Bahnsteig.“ So lautet der Anfang einer Geschichte, von dem die Krimiautorinnen Ingeborg Struckmeyer und Stefanie Gregg ausgegangen sind, um zwei ganz unterschiedliche Geschichten zu schreiben. Struckmeyer lässt eine Frau den Mann suchen, dem sie seit Jahren bittere Rache schwört. Doch im letzten Moment passiert etwas Unerwartetes. Bei Gregg wagt die Frau aus dem Bahnhof das erste reale Date mit einer Internetbekanntschaft. Was sie dabei vorfindet, hatte sie sich nicht erträumt. Sie haben es nicht bei diesem einen Anfang belassen und haben sich weitere Anfänge zur Vorlage gemacht. Ein Anfang mit zwei Enden – das ist das originelle Prinzip dieser zwanzig meisterhaften Kurzgeschichten aus zehn Anfängen. Die kleinen, literarischen Miniaturen erzählen über große und kleine Leidenschaften, über Liebe, Rache, Wut und Mord. – Ein Lesegenuss

FDA Mörderische Schwestern: „Im Licht des Todes“, Auszug aus dem Historienkrimi von Ina May

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Im Sommer 1738 geht der Tod in München um. Jede Tat weist ein grausiges Detail auf. Was haben ein Brandmal in Form eines Talers auf dem Allerwertesten des Stadtoberrichters und eine Schafszunge im Mund eines Herzogs zu bedeuten? Unerschrocken begibt sich die Nonne Clara Hortulana, die über die Gabe des zweiten Gesichts verfügt, auf die Suche nach dem Täter. Sie ahnt nicht, dass sie einem dunklen Geheimnis auf der Spur ist, das in der Vergangenheit ihres Clarissenklosters verborgen liegt.

Es liest die Mörderische Schwester Edith Polkehn

FDA Mörderische Schwestern: Der Aberglaubt …“ Kurzgeschichte von Ina May

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Auf dem Land geschehen noch seltsame Dinge und wenn der Teufel im Münchner Dom seinen wutigen Fußabdruck hinterlässt, weshalb sollte er sich nicht auch hier draußen austoben? Doch ein solches Teufelsspiel will gut gespielt sein. Die Kurzgeschichte wird gelesen von Iris Leister.

Weitere Informationen über die Autorin unter Ina May